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Wie Software entsteht: Vorgehensmodelle, Modellierung, Werkzeuge und Best Practices.
Vorgehensmodelle legen fest, in welcher Reihenfolge Software geplant, gebaut und geprüft wird – vom streng linearen Wasserfall bis zum iterativen Scrum.
Eine Anwendung wird Schicht für Schicht von unten nach oben modelliert – zuerst die Persistenz, dann Datenzugriff, Geschäftslogik, API und zuletzt die Oberfläche.
Eine IDE bündelt alles, was man zum Programmieren braucht – Editor, Build, Debugger, Terminal, Versionskontrolle und Refactoring-Werkzeuge – in einer Oberfläche.
Vier Begriffe für „bestehende Software verbessern“, die sich darin unterscheiden, wie tief man eingreift und ob sich das Verhalten ändern darf.
Bewährte Prinzipien und Gewohnheiten, die Code lesbar, testbar und änderbar halten – unabhängig von Sprache und Framework.